Aber du bist doch gar kein Beautyblogger?!

Wenn man mit dem Bloggen beginnt, setzt man sich ein Hauptthema zu dem man Posts online stellen möchte. Man packt sich selbst eine der vielen Kategorien-Schublade, die es in der großen Bloggerwelt gibt. Aber muss man da denn für immer drinnen bleiben? Darf man denn seine Interessen nicht erweitern und dadurch mit seinem Blog nicht nur in eine Schublade passen, sondern eine ganze Kommode befüllen?

Ich selbst habe wie es der Name schon sagt, mit „Hüten“ begonnen. Zusammen mit meiner damaligen Blogpartnerin Sahra, gab es uns nur mit Hüten zu sehen. Als ich mit dem Bloggen alleine weitergemacht habe, fing ich an mich auch mit anderen Themen zu beschäftigen. Mal ein bisschen Sport, backen, DIYs und vieles mehr.

Darf man das?

Ich für meinen Teil behaupte von mir, dass sich die Interessen genauso wie die Trends in der Mode, schnell ändern können. Natürlich steht bei mir die Mode im Vordergrund, aber wieso darf ich denn nicht auch über Sport, Interior, Beauty oder Rezepte bloggen?

Unter Bloggern ist das echt eine komische Sache, denn man „verhashtagt“  ja jedes seiner Instagrambilder mit der zugehörigen Kategorie. Z.B. „fashionblogger_de“ ,“blogger_de“ oder „beautyblogger“.  Aber wenn ich mich als Blogger einfach nicht wirklich spezialisieren möchte und einfach über das schreiben möchte was mich inspiriert – wozu gehöre ich dann?

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Und die Frage im Titel wurde mir tatsächlich schonmal gestellt … Warum ich denn Beautyprodukte bekommen würde wenn ich mich doch garnicht schminke oder es als großes Thema auf meinem Blog präsentiere. Tja als Blogger probiert man sich in vielen Sachen aus, und es gibt natürlich auch Dinge über die man nie schreiben würde, aber das ist ja zum Glück jedem selbst überlassen. Also warum soll nicht eine Buchbloggerin über Magazine -> dann über Beautyzeitschriften und letztendlich über Kosmetik berichten. So lange man Spaß hat und seine Leser und vielleicht auch sogar Neue damit begeistert!

Bleibt einfach ihr selbst!! 

Nicht nur im Blogger-universum ist das wichtig , sondern auch im Leben.

Was meint ihr zu dem Thema? Hat man euch auch schonmal ähnliches gefragt?

Habt noch eine schöne Woche.

Lilli ❤

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3 Kommentare zu „Aber du bist doch gar kein Beautyblogger?!

  1. Ich finde man sollte offen für alles sein, immerhin repräsentiert so ein Blog ja die Interessen des Bloggers und die können so vielfältig sein, wie sie eben sind. Und als Leser finde ich das auch gut, immerhin lernt man dadurch immer neues kennen.
    Liebe Grüße 🙂

    Gefällt 1 Person

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