Einmal bitte das Leben aufräumen

Mein Lehrer in der Berufsschule hat uns letztens gesagt, dass man an einem Zimmer erkennen könnte wie es in einer Person innen aussieht. Je nachdem wie aufgeräumt und geordnet es sei, könne man erkennen ob die Person im Stress ist oder auch innerlich „aufgeräumt“ & ordentlich ist.

Ich habe mir dann mal Gedanken gemacht über den Spruch und bin auf einen Artikel in der aktuellen Ausgabe der Petra gestoßen.

Es wird darüber geschrieben, wie man den Blick wieder frei räumen kann für die wesentlichen Dinge … und das nicht nur im Schrank. Sie haben es in ein paar witzigen und vor allem sehr hilfreichen Tipps verpackt. Und ich habe euch meine Favoriten zusammen mit ein bisschen von Mir, zusammengefasst:

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DIE DREI GOLDENEN FRAGEN (die sich insgeheim keiner stellen will)

-> Macht mich das Kleidungsstück oder der Gegenstand glücklich?

-> Warum hat es überhaupt Platz in meinem Leben gefunden?

-> Welche Funktion hat es?

DIE RICHTIGE MUSIK

Wer kennt es nicht, man hat gerade irgendwie das Bedürfnis aufzuräumen oder das Zimmer umzustellen (das habe ich schonmal häufiger 😀 ) und könnte Bäume ausreißen. Dann wird noch schnell die Aufräum‘-Playlist angeschmissen um auch die richtige Stimmung zu erzeugen ….

Aber besser wäre es wenn man ruhige Musik aussucht um eine Wohlfühl-Atmosphere zu schaffen und keine (zu) schnellen Entscheidungen zu treffen.

DIE KRIMS-KRAMS-SCHUBLADE AUFRÄUMEN

Jeder kennt sie und jeder hat sie – „Die Schublade voll mit Krimskrams“. In ihr verstecken sich Dinge von denen man glaubt man würde sie irgendwann mal brauchen, oder an seine Kinder vererben. Würde man die herrenlosen Quittungen, leere Batterien und alte Konzertkarten einfach aussortieren, wäre Platz für … z.B neue Schuhe 😉

 

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WENIGER IST MEHR

Auch wenn jetzt vielleicht bei Einigen das Gefühl entsteht, direkt das gesamte Zimmer auf den Kopf stellen zu müssen, ist es dennoch besser sich erst einmal mit einzelnen Ecken und Baustellen zu beschäftigen. Das DVD-Regal, alte Zeitschriften, Deko-objekte vom Winter  … All diese Regale oder Schubladen kann man nach und nach in Angriff nehmen, um gezielt Ordnung zu schaffen.

TASCHEN WOLLEN AUCH DUSCHEN

Wer denkt dass die Klobrille die größte Ansammlung von Bakterien zu bieten hat, darf nicht mehr in seine Handtasche schauen.

Ein Ort wo Lebensmittel manchmal zu lange untergebracht werden, benutzte Taschentücher kurzzeitig untergebracht werden und ständig alles berührt wird. Hier tummeln sich die größten Scharren an Bakterien. Deswegen sollte man auch seiner Tasche manchmal eine Dusche gönnen.

DAS VERPACKUNGSOPFER

Ich weis, der Tiffany & co.-Karton und die schönen Papiertüten vom letzten Shoppingtripp machen sich gut im Regal – bei mir übrigens auch :D. Aber warum tut man das überhaupt. Kann die Kette nur in dieser Kiste überleben und soll ich dank der tausend Tüten in meinem Zimmer ständig ans Shoppen erinnert werden?

Kartons die es nach und nach in die hintersten Ecken eines Regals geschafft haben sollten eindeutig aussortiert werden. Man findet sie nach Monaten oder Jahren wieder und hat sie  aber nicht wirklich vermisst … also weg damit!!

 

 

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Ich erkenne mich bei so vielen genannten Dingen wieder, und werde in den nächsten Tagen auf jeden Fall die Krimskrams-Kiste in Angriff nehmen! 😀

… und ihr ?

Fröhliches Aufräumen

Lilli

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Ein Kommentar zu „Einmal bitte das Leben aufräumen

  1. tolle Tipps, ich erkenne mich in vielem wieder! 🙂
    gerade der Kleiderschrank füllt sich so furchtbar schnell & man könnte jeden Monat eine Aufräumeaktion starten. Ich mache das immer so, dass ich dem einen oder anderen Teil noch eine letzte Chance gebe & wenn ich es dann bis zum nächsten Mal nicht getragen habe, kommt es raus 🙂

    Liebe Grüsse.

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